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	<title>Der SEOdiot &#187; SEO-Basics</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung und Internet Marketing - mal etwas anders betrachtet.</description>
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		<title>Endlich: Ladezeit einer Seite jetzt ein Ranking-Kriterium</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 10:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seodiot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Neuigkeit verbreitet sich ja gerade mit rasanter Geschwindigkeit durch alle einschlägigen SEO-Blogs: Google hat die Ladezeit einer Seite in die Liste der Ranking-Kriterien aufgenommen. Wie Matt Cutts bestätigt hat, gibt es jetzt also noch ein weiteres Signal, das über die Platzierung entscheidet. Was also tun? Panik bekommen oder ist alles doch nur halb so [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Neuigkeit verbreitet sich ja gerade mit <a href="http://www.sistrix.de/news/941-google-macht-die-ladegeschwindigkeit-zum-rankingfaktor.html" target="_blank">rasanter</a> <a href="http://www.webpronews.com/topnews/2010/04/09/google-makes-site-speed-a-ranking-factor" target="_blank">Geschwindigkeit</a> <a href="http://blogoscoped.com/archive/2010-04-10-n35.html" target="_blank">durch</a> <a href="http://www.marketingpilgrim.com/2010/04/google-site-speed-live-as-a-ranking-factor.html" target="_blank">alle</a> <a href="http://www.searchenginejournal.com/google-officially-counts-site-speed-for-web-search-ranking/19863/" target="_blank">einschlägigen</a> <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/ladezeit-ist-offizieller-rankingfaktor.htm" target="_blank">SEO-Blogs</a>: Google hat die Ladezeit einer Seite in die Liste der Ranking-Kriterien aufgenommen. Wie Matt Cutts <a href="http://www.mattcutts.com/blog/site-speed/" target="_blank">bestätigt</a> hat, gibt es jetzt also noch ein weiteres Signal, das über die Platzierung entscheidet. Was also tun? Panik bekommen oder ist alles doch nur halb so schlimm?</p>
<p><span id="more-579"></span>Meine persönliche Meinung ist ja die, dass die Ladezeit schon immer einen erheblichen Einfluss darauf hatte, wie gut sich eine Website &#8220;anfühlt&#8221;, also wie gerne man sich auf ihr bewegt. Als Onliner der ersten Stunde erinnere ich mich noch gut daran, wie ich bei einem meiner ersten Kontakte mit dem WWW fieberhaft eine Viertelstunde vor meinem PC saß, bis das Bild vom Hubble-Teleskop von der NASA Homepage durch die analoge 14,4k-Modemleitung auf meinen Monitor tröpfelte (und welchen Knatsch es daraufhin zu Hause gab, als mein Vater die Telefonrechnung öffnete&#8230; *hüstel*). Doch seitdem ist viel Zeit vergangen und sogar mein Handy kann inzwischen Daten schneller durch die Gegend schaufeln als die damalige Standleitung meines ersten Internet-bezogenen Arbeitsplatzes. Und genau deswegen ärgere ich mich selbst immer öfter über Wartezeiten, verlasse langsame Seiten aus Ungeduld wieder und suche mir schnellere Ergebnisse.</p>
<p>Denn in vielen Fällen ist eindeutig nicht mehr die Leitung der Flaschenhals, sondern der Webserver und die darauf laufende Applikation, weil sie &#8211; sagen wir mal: ungeschickt &#8211; programmiert ist. Und jetzt kommt Google daher und lässt die Ladezeit einer Seite in ihr Ranking einfließen. Recht so. Ein wie ich finde längst fälliger Schritt.</p>
<p>Allerdings ist kein Grund zur Panik gegeben. Laut Matt Cutts sind weniger als 1% der Suchergebnisse tatsächlich von einer Ranking-Veränderung betroffen. Dumm ist nur, wenn man genau zu diesen 1% gehört, denn dann ist guter Rat teuer.</p>
<p>Das ist er in der Tat. Denn diese Veränderung wird auch in der SEO-Szene zu einigem Aufruhr führen. Reichte es bisher oftmals, nur relativ wenig technisches Verständnis für die Interna einer Web-Applikation zu haben und das mit Content und Linkaufbau zu kompensieren, gehts jetzt vielleicht wirklich ans Eingemachte. Zwar wird wohl kaum einer von einem SEO-Dienstleister oder Inhouse-SEO verlangen, dass er selbst die Programmierkenntnisse besitzt, um ggf. nötige Änderungen an einer Web-Applikation vorzunehmen, aber ein gesundes Verständnis der Materie, der gängigen Best Practices und ein Gespür für Optimierungspotential bei der Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen ist in Zukunft wohl definitiv von Vorteil, um die Entwickler entsprechend zu unterstützen und in die richtige Richtung zu lenken.</p>
<p>Man sollte sich in Zukunft bei der Suche nach einem Dienstleister also vielleicht auch ein wenig über die tatsächliche technische Kompetenz der Mitarbeiter informieren. Gerade bei den immer komplexer werdenden Projekten und Websites wird dieses Können in Zukunft deutlich an Bedeutung gewinnen und vielleicht das Zünglein an der Waage sein, das zwischen Platz 1 und 2 entscheidet.</p>
<p>Summasummarum: vorerst ist Panik unangebracht &#8211; aber Gedanken darüber, wie man seine Website schneller und für die Besucher zu einem besseren Erlebnis machen könnte, sollte man sich spätestens jetzt durchaus machen.</p>


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		<title>Google und Parameter-URLs &#8211; Resignation vor der Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seodiot</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Basics]]></category>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Google. Als ich heute morgen die Twittersphere überflog, sprangen mir dutzende Meldungen entgegen, dass Du jetzt die Möglichkeit bietest, in den Webmaster Tools bis zu 15 Parameter zu definieren, die aus den URLs gelöscht werden sollen. Ich finde das toll &#8211; denn jetzt darf ich noch mehr Überzeugungsarbeit leisten. Statt mir das Leben als SEO zu vereinfachen, hast Du es mir also eigentlich schwerer gemacht.<span id="more-513"></span></p>
<p>Hilfreich ist diese neue Möglichkeit auf den ersten Blick ja schon irgendwie. Ich stoße immer noch auf viel zu viele Websites, die Session-IDs in ihren URLs mitziehen anstatt hierfür Cookies zu verwenden. Mit allen Konsequenzen für die Suchmaschinen. Namentlich Duplicate Content. Und auch wenn man in solchen Fällen inzwischen einfach mit dem canonical-Tag arbeiten könnte &#8211; offenbar scheitern hier dennoch viele Webmaster, denn sonst würde Google diese Option jetzt nicht anbieten. Mir fällt zumindest keine Konstellation ein, bei der es wirklich nötig wäre, eine solche Parameter-Entfernung zu forcieren, die man nicht auch mit einem Canonical lösen könnte. Aber vielleicht habe ich nur noch nicht genügend abgefahrene Fälle gesehen&#8230;?</p>
<p>Jedenfalls können nun also alle Programmierer von Systemen aufatmen, die bisher <del>zu faul</del> <del>zu doof</del> zu wenig Zeit hatten, um sich darum zu kümmern, ihre URLs von den lästigen Session-IDs zu befreien. Einfach in den Google Webmaster-Account gehen, den Parameter für die Session-ID oder sonstige, für jeden Besucher unterschiedliche Parameter eintragen &#8211; und gut ist&#8217;s. Zurücklehnen, Bauch streicheln und lieber wieder <del>eine Runde Counterstrike zocken</del> über die nächste Erweiterung des Systems nachdenken. Google wirds ja dann schon machen.</p>
<p>Doch genau darin sehe ich jetzt sogar die größte &#8220;Gefahr&#8221; dieser neuen Möglichkeit.</p>
<p>Sicher, manche Systeme lassen sich nun mal nicht ohne deutlichen Aufwand auf Cookies umstellen. Und für nicht ganz so technisch versierte Webmaster ist es sogar ideal, weil sie sich nicht mehr um solchen Kram kümmern müssen.</p>
<p>Aber meiner Meinung nach ist sauberes URL-Design eben weit mehr als hämische Schikane der Programmierer oder ein zu großer Drang nach Ästhetik. Es ist ein Zeichen dafür, dass man sich über das System und die Besucher wirklich Gedanken gemacht hat und es so einfach wie möglich gestaltet. Mit dieser Meinung bin ich zwar nicht ganz alleine, aber der Stellenwert dieses Themas ist insgesamt wie ich finde noch viel zu niedrig angesetzt. Und wird jetzt in Zukunft wohl noch weniger Bedeutung haben, denn warum sollte man sich jetzt noch nervige Gedanken über eine solche Kleinigkeit wie gutes URL-Design auf seiner Website machen? Einfach ein x-beliebiges System hingeklatscht, Hauptsache es funktioniert technisch irgendwie &#8211; und den Rest kann man ja dann schon bei Google selbst irgendwie hinbiegen. Beziehungsweise wird der SEO das dann schon richten. Dafür ist er ja da.</p>
<p>Glücklich wird er jedoch mit einer solchen Website definitiv nicht werden. Denn eine der grundlegendsten Analysen einer Website ist nun mal ein Linkcheck, um einen Überblick über alle vorhandenen Seiten zu bekommen. Aber versucht das doch mal bei einer Website mit Session-IDs &#8211; Ihr werdet wahnsinnig! Es ist schlicht und einfach nahezu unmöglich, weil so ein Linkchecker ständig neue Session-IDs zugewiesen und daher die gleiche Seite zigmal in der Navi angeboten bekommt &#8211; jedes mal mit einer anderen Session-ID in der URL. Also läuft er sich zu Tode, weil er ja immer wieder neue Seiten sieht und die Website also unendlich groß ist.</p>
<p>Der beste Linkchecker für SEO-Zwecke ist in meinen Augen nach wie vor <a href="http://home.snafu.de/tilman/xenulink.html" target="_blank">Xenu Linksleuth</a>, der aber genau dieses Problem hat, weil er mit bis zu 100 Threads gleichzeitig auf eine Website losgehen kann und dementsprechend viele unterschiedliche Sessions öffnet. Also crawlt er sich bei einer solchen Website wirklich zu Tode und stürzt üblicherweise nach maximal 500.000 Seiten ab &#8211; nachdem er schon bei ungefähr 10.000 Seiten wegen des Speicherbedarf angefangen hat, langsam aber sicher Dein System lahmzulegen.</p>
<p>Deutlich robuster ist dagegen <a href="http://gsitecrawler.com/de/">GSiteCrawler</a>, mit dem ich auch schon Websites abgegrast habe, die mehr als 500.000 Seiten hatten. Der kann nämlich auch Parameter aus den URLs entfernen und läuft sich daher nicht so schnell tot. Aber weil er die URLs mit den IDs drin ja dennoch immer wieder angeboten bekommt, muss er trotzdem deutlich mehr schuften als nötig wäre. Und was aber viel schwerer wiegt: dieses Ding ist eigentlich nur dafür ausgelegt, Sitemap-Dateien zu erstellen, also alle URLs einer Website zu finden, diese ggf. zu filtern/manipulieren und dann als Liste auszugeben. Sowas wie Navigationstiefe einer Seite, die Größen der Dateien, ihre Seitentitel, die Anzahl der eingehenden und ausgehenden Links und dergleichen sehe ich dort nicht. Genau das ist aber für SEO-Zwecke extrem hilfreich, weswegen ich auch so ein Fan des Xenu bin, der mir all das schön übersichtlich liefert.</p>
<p>Es bleibt also auf jeden Fall schwierig. Entweder hab ich eine klare Aussage darüber, ob ich broken Links in irgendeiner meiner Seiten habe (das macht auch der GSiteCrawler) &#8211; oder ich habe die Informationen, die fürs SEO interessant sind, aber dafür ist jede Seite zigmal vorhanden und es fehlt mit ziemlicher Sicherheit noch eine unbestimmte Anzahl Seiten in der Übersicht.</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass an genau diesem Problem die Software <a href="http://www.forecheck.com/">ForeCheck</a> ansetzen wird &#8211; bis diese wegen der damit verbundenen, technischen Hürden richtig marktreif ist, steht man als SEO also auf recht verlorenem Posten, was die Analyse solcher Systeme mit Session-IDs in URLs angeht.</p>
<p>So. Und jetzt kommt also Google daher und ermöglicht es einfach, solche unliebsamen Parameter zu löschen. Danke. Genau die Probleme für die Indexierung waren doch bisher meine Hauptargumente, Entwickler dazu zu überreden, ihre URLs Session-frei zu machen. So konnte ich wenigstens einen wirklich großen Hebel ansetzen, um die Website früher oder später vernünftig mit Xenu anzugehen und aus diesen Daten weitere wichtige Schlüsse und Verbesserungsvorschläge abzuleiten. Damit ist jetzt also wohl erst mal Essig&#8230;</p>
<p>Aber was solls. Dann nutzt diese Möglichkeit eben, anstatt Euch wirkliche Gedanken über Eure Website zu machen und sie insgesamt &#8220;einfacher&#8221; aufzubauen. Aber denkt nicht, dass das Konfigurieren solcher zu löschenden Parameter in Google auch nur entfernt irgendetwas mit echtem SEO zu tun hat&#8230;</p>


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		<title>Die perfekte OnPage-Optimierung</title>
		<link>http://www.seodiot.de/2009/08/die-perfekte-onpage-optimierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 06:00:05 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange wollte ich schon mal wieder einen grundlegenden Artikel eindeutschen, um ihn auch f&uuml;r diejenigen zug&auml;nglich zu machen, die des Englischen nicht so m&auml;chtig sind. Kandidaten gab es mehrere, aber es fehlte an der Zeit. Der aktuelle Artikel von Rand Fishkin &uuml;ber <a href="http://www.seomoz.org/blog/perfecting-keyword-targeting-on-page-optimization">die perfekte OnPage-Optimierung</a> jedoch &#8211; der ist wie ich finde so elementar wichtig, dass ich gar nicht anders konnte&#8230;</p>
<p>Die Bilder hab ich so gut als m&ouml;glich nachgebaut bzw. auf ein wenig aussagekr&auml;ftiges habe ich einfach verzichtet. Also gehts los:</p>
<p><span id="more-473"></span><br />
<h2>Wie baue ich die perfekt optimierte Seite?</h2>
<p>Wenn Du mit SEO zu tun hast, h&ouml;rst Du diese Frage sicher sehr oft. Leider gibt es darauf aber keine allumfassende Standard-Antwort, allerdings k&ouml;nnen wir auf eine Reihe von Best Practises zur&uuml;ckgreifen, um der Sache nahe zu kommen. In diesem Beitrag werden wir also die wichtigsten Empfehlungen kennen lernen, um eine Seite bez&uuml;glich der OnPage-Faktoren &quot;perfekt&quot; zu optimieren &#8211; oder dem zumindest so nahe wie m&ouml;glich zu kommen. Manche dieser Empfehlungen werden durch gesammelte Daten gest&uuml;tzt, manche durch Studien von Korrelationen (Anmerkung: gemeint ist hier die Betrachtung der Top-Ergebnisse und wie sie bez&uuml;glich des vermuteten Zusammenhangs aufgebaut sind, also beispielsweise &quot;wo genau innerhalb des Titels steht bei den Top-Ergebnissen das Keyword&quot;) und ausf&uuml;hrliches Testen, wohingegen andere einfach dem &quot;Bauchgef&uuml;hl&quot; entstammen m&uuml;ssen, das sich mit steigender SEO-Erfahrung von selbst entwickelt. Wie mit allen Dingen, die mit SEO zu tun haben, empfehlen wir st&auml;ndiges Testen und Verfeinern &#8211; und das Wissen aus diesem Artikel kann Dir dabei helfen, diesen Prozess anzusto&szlig;en.</p>
<p style="text-align: center;"><img height="730" width="480" alt="die-perfekt-optimierte-seite" title="die-perfekt-optimierte-seite" class="aligncenter size-full wp-image-479" src="http://www.seodiot.de/wp-content/uploads/2009/08/die-perfekt-optimierte-seite.gif" /></p>
<h3>HTML Head Tags</h3>
<ul>
<li><strong>Title</strong> &#8211; als wichtigstes Meta-Element innerhalb einer Seite sollte der Seitentitel das Keyword bzw. die Begriffskombination bevorzugt ganz am Anfang beinhalten. In Studien ergab sich eine deutliche Korrelation zwischen der Position des Keywords innerhalb des Seitentitels und der Platzierung. Das Keyword gleich am Anfang des Seitentitels zeigte hierbei den h&ouml;chsten Zusammenhang mit guten Rankings, w&auml;hrend darauf folgende Positionen im Seitentitel nahezu immer mit schlechteren Rankings in Verbindung standen.</li>
<li><strong>Meta Description</strong> &#8211; obwohl sie von keiner der gro&szlig;en Suchmaschinen f&uuml;r das tats&auml;chliche Ranking verwendet wird, ist die Meta-Description wegen des Fettdrucks der Suchbegriffe in den Ergebnis-Snippets ein wichtiger Ort, um dort Keywords und Begriffskombinationen unterzubringen. F&uuml;r die Verwendung einer guten Meta-Description konnte auch schon gezeigt werden, dass sie die Klickrate deutlich verbesserte, wodurch sich der Traffic erh&ouml;hte, der aus einer beliebigen Position generiert werden kann.</li>
<li><strong>Meta Keywords</strong> &#8211; Yahoo! ist die einzige Suchmaschine, die Meta Keywords aufzeichnet und sie zum Auffinden, jedoch nicht f&uuml;r das Ranking verwendet. Da sich aber abzeichnet, dass Microsofts Bing demn&auml;chst die Yahoo! Suche &uuml;berholen wird, verschwindet somit auch die allerletzte Daseinsberechtigung f&uuml;r die Verwendung dieses Elements. Punkt.</li>
<li><strong>Meta Robots</strong> &#8211; obwohl dieses Element f&uuml;r Suchmaschinen nicht notwendig ist, sollte es, wenn es dennoch verwendet wird, zumindest NIEMALS irgendwelche Direktiven enthalten, die einer Suchmaschine m&ouml;glicherweise den Zugriff auf diese optimierte Seite verbieten oder einschr&auml;nken.</li>
<li><strong>Rel=&quot;Canonical&quot;</strong> &#8211; je gr&ouml;&szlig;er und komplexer eine Website (und je gr&ouml;&szlig;er und komplexer die Gruppe der Menschen, die daran arbeitet) wird, desto st&auml;rker empfehlen wir den Einsatz des <a href="http://www.seomoz.org/blog/canonical-url-tag-the-most-important-advancement-in-seo-practices-since-sitemaps">Canonical URL Tags</a>, um m&ouml;gliche Probleme f&uuml;r Suchmaschinen und das eventuelle Aufsplitten von Link Juice durch Duplikate oder unbeabsichtigt an URLs angeh&auml;ngte Parameter zu vermeiden.</li>
<li><strong>Andere Meta Tags</strong> &#8211; Meta Tags wie die von <a href="http://dublincore.org/">DCMI</a> oder <a href="http://www.fgdc.gov/metadata">FGDC</a> m&ouml;gen verlockend aussehen, bieten aber&nbsp;bei den gro&szlig;en Suchmaschinen&nbsp;derzeit keinerlei Vorteile f&uuml;r SEO und f&uuml;hren daher nur zu unn&ouml;tiger Komplexit&auml;t und erh&ouml;hter Ladezeit.</li>
</ul>
<h3>URL</h3>
<ul>
<li><strong>L&auml;nge</strong> &#8211; k&uuml;rzere URLs scheinen in Suchmaschinen besser abzuschneiden und f&uuml;hren auch eher dazu, dass sie in anderen Websites verlinkt oder per Email oder Mundpropaganda weiterempfohlen werden.</li>
<li><strong>Positionierung des Keywords</strong> &#8211; je n&auml;her das Keyword beim Domain-Namen steht, desto besser. Deswegen schneidet website.de/keyword besser ab als website.de/ordner/unterordner/keyword und daher ist das die empfohlene Optimierungsmethode (obwohl es sicherlich keinen massiven Ranking-Vorteil bringt).</li>
<li><strong>Subdomain oder Seiten</strong> &#8211; trotz des leichten L&auml;ngenvorteils, den ein Keyword als Subdomain-Name oft gegen&uuml;ber Unterordnern oder Seiten hat, verschieben die Algorithmen f&uuml;r die Linkpopularit&auml;t den Vorteil wieder zugunsten der Unterordner und Seiten.</li>
<li><strong>Wort-Trenner</strong> &#8211; Bindestriche sind immer noch die besten Keywort-Trenner in URLs und obwohl Suchmaschinen versprechen, auch Unterstriche bald genauso zu behandeln, sind Bindestriche definitiv die beste Wahl.</li>
</ul>
<h3>Body Tags</h3>
<ul>
<li><strong>Anzahl der Keyword-Wiederholungen</strong> &#8211; Es ist unm&ouml;glich, eine exakte, optimale Zahl zu nennen, wie oft ein Keyword oder eine Begriffskombination in einer Seite erscheinen muss, aber die folgende, einfache Regel hat uns lange Zeit sehr gute Dienste geleistet: &quot;2-3x in kurzen Seiten, 4-6x in l&auml;ngeren Seiten und niemals &ouml;fter als es im Kontext des Inhaltstextes Sinn macht.&quot; Der zus&auml;tzliche Nutzen einer weiteren Erw&auml;hnung des Keywords ist so minimal, dass es t&ouml;richt ist, mit dieser Ma&szlig;zahl derart aggressiv zu argumentieren, wie es mir (dem SEOdioten, nicht Rand) schon &ouml;fter untergekommen ist.</li>
<li><strong>Keyword-Dichte</strong> &#8211; Ein absoluter Mythos als algorithmische Komponente, aber nichtsdestotrotz spukt die Keyword-Dichte&nbsp;nach wie vor sogar&nbsp;in den Gehirnen sehr scharfsinniger SEO-Geister umher. W&auml;hrend nat&uuml;rlich feststeht, dass die h&auml;ufigere Verwendung eines Keywords oder einer Begriffskombination m&ouml;glicherweise das Ranking verbessert, besteht kein Zweifel daran, dass die Keyword-Dichte an sich niemals die Formel war, nach der dieser Zusammenhang gemessen wurde.</li>
<li><strong>Keyword-Variationen</strong> &#8211; Lange wurde vermutet, dass die Variation von Keywords innerhalb einer Seite das Ranking beeinflusst. Und obwohl es niemals derart ausf&uuml;hrlich studiert wurde, dass es Rand &uuml;berzeugt h&auml;tte, lautet die Empfehlung dennoch, wenigstens ein oder zwei Variationen eines Begriffs und Kombinationen aufgetrennt voneinander zu verwenden, wie im Bild oben gezeigt wird.</li>
<li><strong>H1 &Uuml;berschrift</strong> &#8211; Vom H1 Tag wurde lang vermutet, dass er eine gro&szlig;e Rolle in der OnPage-Optimierung spielt. K&uuml;rzlich ermittelte Korrelationsdaten haben jedoch gezeigt, dass er nur in sehr geringem Zusammenhang mit hohen Rankings steht (fast Null, um genau zu sein). Das w&auml;re an sich ein verlockender Beweis, allerdings hei&szlig;t Korrelation niemals automatisch Ursache, weshalb auch wegen der semantischen Gr&uuml;nde immer noch dazu geraten werden muss, den H1-Tag sauber als &Uuml;berschrift der Seite zu verwenden und die beabsichtigten Suchbegriffe dort unterzubringen.</li>
<li><strong>H2/H3/H4/Hx</strong> &#8211; Noch weniger bedeutend als H1, weshalb die Empfehlung lautet, diese nur zu verwenden, wenn sie ben&ouml;tigt werden oder sie zu einer lesbareren Struktur des Inhalts f&uuml;hren. Wie es scheint, besitzen diese &Uuml;berschriften aber keinerlei Wert f&uuml;r SEO.</li>
<li><strong>Alt Attribut</strong> &#8211; &Uuml;berraschenderweise zeigte sich, dass das Alt-Attribut in einem hohen Zusammenhang mit hohen Rankings steht, obwohl lange vermutet wurde, dass es nur wenig Wert f&uuml;r SEO besitzt. Daher muss dringend dazu geraten werden, zu jedem Text auf wichtigen Keyword-Seiten ein Bild, Foto oder eine Illustration mit dem Keyword im Alt-Attribut zu verwenden.</li>
<li><strong>Dateiname des Bildes</strong> &#8211; Da eine nicht zu untersch&auml;tzende Menge Traffic von der Bildersuche kommen kann und die Dateinamen der Bilder sowohl f&uuml;r diese Bildersuche als auch f&uuml;r die normale Web-Suche eine Rolle zu spielen scheinen, sollte der Dateiname des in der Seite verwendete Bildes ebenfalls das Keyword enthalten.</li>
<li><strong>Bold/Strong</strong> &#8211; Ein Keyword fett auszuzeichnen scheint ein klein wenig SEO-Gewicht auszumachen, weshalb es als Best Practise angesehen werden muss, das Keyword wenigstens einmal im Text fettgedruckt zu verwenden, auch wenn es nur einen kleinen Bonus bringt.</li>
<li><strong>Italic/Emphasized</strong> &#8211; interessanterweise scheint auch kursiv ausgezeichneter Text genauso wie fettgedruckter eine klein wenig h&ouml;here Korrelation mit besseren Rankings zu haben, weshalb Keywords auch derart hervorgehoben werden sollten.</li>
<li><strong>Interne Link Anchors</strong> &#8211; Kein Test hat jemals best&auml;tigt, dass interne Anchors von den Suchmaschinen verwendet oder honoriert werden.</li>
<li><strong>HTML Kommentare</strong> &#8211; Genauso wie die internen Anchors scheinen Suchmaschinen HTML-Kommentare v&ouml;llig zu ignorieren.</li>
</ul>
<h3>Interne Links und Position innerhalb der Site-Architektur</h3>
<ul>
<li><strong>Klicktiefe</strong> &#8211; Die generelle Empfehlung lautet: je wettbewerbsintensiver ein Keyword oder eine Begriffskombination ist, desto h&ouml;her sollte die dazugeh&ouml;rige Seite innerhalb der Website angesiedelt sein. Im Klartext: je schwerer ein Begriff, desto weniger Klicks sollten n&ouml;tig sein, um von der Startseite aus zu der entsprechend optimierten Seite zu gelangen.</li>
<li><strong>Anzahl der internen Links</strong> &#8211; Besser verlinkte Seiten tendieren zu h&ouml;heren Rankings und deswegen kann es f&uuml;r wettbewerbsintensivere Begriffe hilfreich sein, die dazugeh&ouml;rigen Seiten von einer gr&ouml;&szlig;eren Anzahl anderer Seiten aus zu verlinken.</li>
<li><strong>Links im Inhalt oder in der Navigation</strong> &#8211; Es scheint, dass sich Google und die anderen Suchmaschinen mehr M&uuml;he geben, die genaue Position eines Links innerhalb der Seite zu ermitteln, um ihn entsprechend zu gewichten. Daher stellen Links im Wikipedia-Stil (also direkt innerhalb eines Textes) m&ouml;glicherweise einen gewissen Vorteil gegen&uuml;ber Links in starren Navigationselementen dar. Vergesst dabei aber nicht, dass Google <a href="http://www.seomoz.org/blog/results-of-google-experimentation-only-the-first-anchor-text-counts">immer nur den ersten Link wertet</a>, der im HTML-Sourcecode erscheint!</li>
<li><strong>Link in Sidebars und Footers</strong> &#8211; Neuere Patentantr&auml;ge, Dokumente zu Suchmaschinen-Theorie sowie die Erfahrungen von SEOmoz (und auch cyberpromote, by the way! <img src='http://www.seodiot.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) legen die Vermutung nahe, dass Google Links im Footer und zu einem gewissen Grad auch Links in Sidebars im Wert mindert. Wenn Du also Links f&uuml;r SEO-Zwecke&nbsp;in permanenten Navigationsstrukturen&nbsp;verwenden m&ouml;chtest, ist die Top-Navigation (oberhalb des Inhalts) m&ouml;glicherweise die bessere Wahl.</li>
</ul>
<h3>Seitenarchitektur</h3>
<ul>
<li><strong>Positionierung des Keywords</strong> &#8211; Wichtige Keywords sollten bevorzugt so weit als m&ouml;glich am Anfang des Textinhalts stehen (50 &#8211; 100 Worte, wenn m&ouml;glich sogar noch fr&uuml;her). Suchmaschinen scheinen Seiten ein wenig zu bevorzugen, bei denen das Keyword fr&uuml;her im Text vorkommt.</li>
<li><strong>Inhalts-Struktur</strong> &#8211; Manche schw&ouml;ren auf die Verwendung bestimmter Strukturen beim Aufbau des Inhalts (Einleitung, Hauptteil, Beispiele, Schlussfolgerung &#8211; oder der journalistische Stil mit Geschichte, Daten, Schlussfolgerung, Parabel) auch f&uuml;r SEO-Zwecke. In der Praxis konnte aber noch keine Konstellation gefunden werden, die andeutet, sie w&uuml;rde zu einem h&ouml;heren Ranking f&uuml;hren, also bau den Inhalt so auf, wie er f&uuml;r das Thema und Deine Besucher am besten passt.</li>
</ul>
<h2>Warum halten wir uns dennoch nicht immer an diese Regeln?</h2>
<p>Diese Antwort ist relativ einfach. Die Wahrheit ist, dass wir w&auml;hrend des Prozesses zum Erstellen von gro&szlig;artigem Inhalt diese Best Practises manchmal vergessen, manchmal ignorieren und manchmal sogar bewusst verletzen (m&uuml;ssen). OnPage-Optimierung ist nat&uuml;rlich wichtig &#8211; aber es ist nur ein St&uuml;ck im viel gr&ouml;&szlig;eren Puzzle, das die Rankings bestimmt:</p>
<p style="text-align: center;"><img height="642" width="590" alt="google-ranking-kriterien" title="google-ranking-kriterien" class="aligncenter size-full wp-image-482" src="http://www.seodiot.de/wp-content/uploads/2009/08/google-ranking-kriterien.gif" /></p>
<p>Sicherlich zahlt es sich aus, die OnPage-Faktoren richtig hinzubekommen, aber in Rands&nbsp;(und meiner)&nbsp;Erfahrung gilt auch hier das 80/20-Prinzip. Wenn Du 20% der wichtigsten Sachen aus der obigen Liste (Seitentitel, URLs, Interne Links) gut machst, bekommst Du daf&uuml;r schon 80% (manchmal sogar noch mehr) des m&ouml;glichen Wertes in der OnPage-Gleichung.</p>
<h2>Best Practises f&uuml;r Platz 1</h2>
<p>F&uuml;r erfahrene SEOs ist es vielleicht nicht &uuml;berraschend, aber die Wahrheit ist kurioserweise die, dass OnPage-Optimierung nicht unbedingt an oberster Stelle f&uuml;r das Rennen um Platz 1 steht. Tats&auml;chlich sieht eine Liste f&uuml;r die Vorgehensweise, um auf Platz 1 zu kommen, eher in etwa so wie die folgende aus:</p>
<ol>
<li><strong>Zug&auml;nglichkeit </strong>- Inhalt, den Suchmaschinen nicht sehen oder erreichen k&ouml;nnen, hat niemals eine Chance auf gutes Ranking und deshalb ist die Indexierbarkeit einer Seite das Wichtigste</li>
<li><strong>Inhalt</strong> &#8211; Du brauchst starken, hochqualitativen Inhalt, der nicht nur Interesse weckt, sondern der Besucher auch dazu anspornt, ihn weiterzuempfehlen. Die Viralit&auml;t des Inhalts ist m&ouml;glicherweise der wichtigste bzw. wertvollste Faktor in der Ranking-Gleichung, da dieser die h&ouml;chste Link-Conversion-Rate zeigt (das Verh&auml;ltnis der Besucher zu den Besuchern, die sp&auml;ter darauf verlinken).</li>
<li><strong>Grundlegende OnPage-Elemente</strong> &#8211; die Keywords sauber in den wichtigsten Elementen (Seitentitel, URLs, Interne Links) zu verwenden bringt bereits einen imensen Schub f&uuml;r die M&ouml;glichkeit der Seite, ein gutes Ranking zu erreichen.</li>
<li><strong>User Experience</strong> &#8211; die Usability, die Seitengestaltung und die generelle Erfahrung, die ein Surfer auf einer Seite macht, beeinflusst deutlich die sp&auml;ter erzielten Links und Erw&auml;hnungen in anderen Artikeln, genauso wie sie die Conversion Rate und die Dauer des Besuchs beeinflusst. (Weshalb hier nochmal auf das bald erscheinende Buch meines gesch&auml;tzten Kollegen Steven Broschart hingewiesen sei:&nbsp;<a rel="bookmark" title="Permanent Link: Suchmaschinenoptimierung &amp; Usability f&uuml;r Profis - Das Buch" href="http://www.seo-usability.de/suchmaschinenoptimierung-usability-fur-profis/">Suchmaschinenoptimierung &amp; Usability f&uuml;r Profis</a>!)</li>
<li><strong>Marketing</strong> &#8211; nicht nur Rand stellt fest: &quot;gro&szlig;artiger Inhalt ist kein Ersatz f&uuml;r gro&szlig;artiges Marketing&quot;. Eine fantastische Marketing-Maschinerie oder starke Kampagne kann deutlich mehr Links ernten als der Inhalt eigentlich &quot;verdient&quot;. Und obwohl das unfair scheint, ist es das Prinzip, auf dem der gesamte Kapitalismus der letzten Jahrhunderte aufbaut. &quot;Spreading the word&quot; ist oft genauso wichtig (oder sogar noch wichtiger) wie Recht zu haben, ehrlich oder einfach nur wertvoll zu sein (schau Dir dazu einfach nur mal das politische Spektrum an)</li>
<li><strong>Fortgeschrittene / vollendete OnPage-Optimierung</strong> &#8211; all das oben in diesem Artikel gesagte ist nicht nutzlos. Aber es ist nicht umsonst am Ende dieser Liste. In unserer Erfahrung tr&auml;gt das &uuml;berm&auml;&szlig;ige Konzentrieren auf OnPage-Details n&auml;mlich tats&auml;chlich nicht so viel bei wie die jetzt vorangegangenen 5 Punkte.</li>
</ol>
<h2>Res&uuml;mee des SEOdioten</h2>
<p>Und auch wenn Rand damit zum Ende kommt und die Diskussion in den Kommentaren noch ziemlich weitergeht, ob dieses oder jenes nicht vielleicht doch ein wenig h&ouml;her oder niedriger bewertet werden soll &#8211; f&uuml;r mich ist dieser Artikel insofern einer der bahnbrechendsten Artikel des bisherigen Jahres, einfach weil Rand mal so richtig sch&ouml;n auf den Punkt gebracht hat, mit was man alles seine Zeit &quot;verplempern&quot; kann. Also dass es tats&auml;chlich in vielen F&auml;llen umsonst investierte Arbeit ist, wenn man sich auch noch um die allerletzten Detail-Fitzelchen seines Inhalts sorgt, &uuml;ber die 5- oder 6-malige Verwendung von Keywords in einer Seite streitet oder den SEO fingern&auml;gel-kauend regelm&auml;&szlig;ig erneut fragt, was man denn diese Seite inhaltlich noch weiter verbessern k&ouml;nnte &#8211; wenn man sich in der gleichen Zeit stattdessen einfach um ein, zwei weitere starke Links k&uuml;mmern k&ouml;nnte. Oder generell um die Frage, ob der gebotene Inhalt tats&auml;chlich f&uuml;r die Zielgruppe interessant ist und man nicht vielleicht sein Konzept &uuml;berdenken und verfeinern sollte&#8230;</p>
<p>Was denkt Ihr? Hat Rand hier nun einen echt grandiosen Wurf abgeliefert oder seid Ihr komplett anderer Meinung?</p>


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		<title>Wie ziehe ich meine Website auf einen neuen Server um?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seodiot</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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<p><span id="more-381"></span>Eigentlich ist die Antwort banal simpel: gestalte den Umzug genau so, wie Du ihn auch im Sinne der Besucher machen w&uuml;rdest. Denn dann wirst Du wohl fr&uuml;her oder sp&auml;ter auf die Frage sto&szlig;en, wie Du verhinderst, dass ein Teil der Besucher wegen der Verz&ouml;gerung in der Aktualisierung der DNS-Information auf den alten Server zugreift, wohingegen der andere Teil schon auf den neuen zugreift. Denn wenn das mit einem Shop passiert, also dass ein Teil der Besucher noch auf Server 1, der Rest aber schon auf Server 2 bestellt &#8211; viel Spa&szlig; damit, die alten Bestellungen von Server 1 irgendwie von Hand in Server 2 reinzuquetschen! <img src='http://www.seodiot.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>HTTP &#8211; IPs statt sprechende Namen</h2>
<p>Da sich ja nicht nur Profis diesen RSS-Feed gekrallt haben, hole ich sicherheitshalber etwas weiter als f&uuml;r manchen vielleicht n&ouml;tig aus, aber um dieses Problem aus dem vorigen Absatz zu verstehen, muss man sich zuallererst einmal grunds&auml;tzlich wieder in Erinnerung rufen, dass der Browser ja nicht mit &quot;www.seodiot.de&quot; spricht, wenn er von dort eine Seite holen will. Stattdessen arbeitet er wie alle Tools des Internet mit IP-Adressen, verbirgt das aber sch&ouml;n vor uns dummen Benutzern. Und das &quot;&Uuml;bersetzungsprogramm&quot;, welche IP hinter welcher sprechenden Adresse wie eben www.seodiot.de steht, das ist das DNS (Domain Name System). </p>
<p>Wenn ich also &quot;www.seodiot.de&quot; in meine Adresszeile des Firefox eintippe und die Eingabetaste dr&uuml;cke, schickt der Browser eine Anfrage der Art &quot;hallo DNS-System, gib mir doch bitte mal die IP-Adresse der Maschine, die f&uuml;r www.seodiot.de zust&auml;ndig ist&quot; raus und bekommt als Antwort &quot;85.214.118.117&quot;. Also baut der Browser im Anschluss eine HTTP-Verbindung zur IP-Adresse 85.214.118.117 (noch genauer:&nbsp;zu Port 80 dieser Adresse) auf und schickt dorthin dann die Anfrage &quot;hallo Maschine, gib mir bitte mal die Seite /index.html f&uuml;r den Host www.seodiot.de&quot;. Ab da ist es dann Sache des Webservers, mit dieser Anfrage was anzufangen und die richtige Datei auszuliefern etcetera&#8230;</p>
<h2>DNS &#8211; Dut Net Sofort&#8230;</h2>
<p>Die Details, wie DNS genau funktioniert, sind nun allerdings etwas komplizierter zu erkl&auml;ren. In meiner Zeit als Tech-Support f&uuml;r TCP/IP-Stacks musste ich sowas mehrmals im Monat predigen, aber das ist &uuml;ber 10 Jahre her, weshalb man mir verzeihe, dass ich das jetzt einfach &uuml;berspringe und sage: wann immer etwas an einem DNS-Eintrag ge&auml;ndert wird, dauert es trotz aller Verbesserungen der Technik und &Uuml;bertragungsgeschwindigkeiten auch heute noch bis zu drei, manchmal sogar vier Tage, bis die neue Information wirklich weltweit von jedem Computer gefunden wird. Bis dahin arbeitet dieser mit der alten Info.</p>
<p>Wenn nun also ein Serverwechsel stattfindet und der DNS auf eine neue IP-Adresse umgebogen wird, steht diese neue Information f&uuml;r eine gewisse Zeit noch nicht allen Maschinen im Internet zur Verf&uuml;gung. Und deswegen kann es eben passieren, dass ein Besucher in Stadt X bereits die neue Info hat und deswegen den neuen Webserver besucht, wohingegen ein Besucher in Stadt Y noch die alte Info bekommt und deswegen noch auf dem alten Server landet.</p>
<h2>Parallele Systeme</h2>
<p>Und aus diesem Grund ist es zwar nicht nur, aber vor allem bei Shops wichtig, dass beide Systeme &#8211; alt und neu &#8211; f&uuml;r eine gewisse Zeit 100%ig synchron laufen. Und dass Bestellungen, die auf dem alten Server get&auml;tigt werden, auch auf dem neuen Server bekannt sind.</p>
<p>Wie man das nun am einfachsten erreicht? Ganz simpel: man bereitet den neuen Server so weit vor, versetzt den alten Server kurz in einen Wartungsmodus (damit keine neuen Bestellungen reinlaufen), kopiert schnell die Daten der alten Datenbank in die neue &#8211; und jetzt kommt der Trick: <strong>konfiguriert das alte System so, dass es auf die Datenbank auf dem neuen Server zugreift!</strong> Danach kann man den Wartungsmodus wieder beenden, kurz testen, ob alles so funktioniert, wie es soll &#8211; und dann erst sollte man den DNS verbiegen und erst nach etwa einer Woche den alten Server wirklich richtig abschalten.</p>
<p>Auf diese Weise ist es also w&auml;hrend dieser DNS-&Uuml;bergangsphase egal, ob ich nun auf den alten oder neuen Server zugreife &#8211; ich arbeite immer mit der Datenbank auf dem neuen Server. Les voila&#8230;</p>
<p>Mit dieser Vorgehensweise habe ich in meinem Leben &uuml;ber 10 mehr oder weniger kritische Websites umgezogen, wovon zwei sogar wirkliche High-Traffic-Shops waren, d.h. die Downtime musste minimalst sein. Und es gab niemals auch nur den kleinsten Fehler und die Downtime war maximal drei Minuten, da so ein SQL-Dump ja bei den dicken Verbindungen, die Server in den Rechenzentren &uuml;blicherweise untereinander haben, selbst bei gro&szlig;en Datenbanken flott von A nach B kopiert ist. Und notfalls kann man die zu &uuml;bertragende Datei vorher sogar noch komprimieren. Bei meinen zwei wirklich kritischen Umz&uuml;gen hatte ich vorab einfach ein entsprechendes Skript entwickelt und mehrmals getestet, so dass ich au&szlig;er dem Aufruf des Skripts nicht mal mehr was selbst tippseln musste, was wiederum einiges an Zeit sparte&#8230;</p>
<h2>Was kann passieren, wenn&#8230;?</h2>
<p>Geht man anders vor, also kopiert man zum Beispiel einfach die Daten r&uuml;ber, verbiegt den DNS und legt dann gleich den Schalter des alten Servers um &#8211; nun, da kann viel passieren. Als erstes werden es die Besucher merken. Oder zumindest ein Teil. N&auml;mlich der Teil, der noch nicht die neuen DNS-Informationen hat. Die stehen dann n&auml;mlich vor einer Fehlermeldung des Webservers oder des Browsers.</p>
<p>Viel wichtiger ist aber, dass ja Google ebenfalls auf den DNS angewiesen ist. Wenn Dein alter Webserver also schon nichts mehr f&uuml;r die umgezogene Website ausliefert und der Googlebot kommt aber nochmal vorbei &#8211; tja, dann l&auml;uft er eben auf einen 404, 403 oder sonstwas. Und schon kann das nat&uuml;rlich entsprechende Auswirkungen auf Deine Platzierungen haben.</p>
<h2>Andere Vorgehensweisen</h2>
<p>Gibt es Alternativen zu dieser Vorgehensweise? Also sicher gibt es den einen oder anderen Sonderfall, abh&auml;ngig von konkreten Umst&auml;nden einer Website oder Server-Landschaft oder dergleichen. Aber prinzipiell wird es wohl immer darauf hinauslaufen: Server2 fertig machen, Server1 auf die Datenbank von Server2 umbiegen, DNS umbiegen, eine Woche warten, dann Server1 abschalten&#8230;</p>
<p>Oder habt Ihr andere Prozesse beim Serverumzug?</p>


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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 09:45:37 +0000</pubDate>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 08:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seodiot</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Basics]]></category>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen Tweet von <a href="http://twitter.com/sistrix">@Sistrix</a> bin ich gerade auf einen anscheinend recht neuen Artikel von Jürgen Lammers aufmerksam geworden, in dem es über <a href="http://www.geld-verdienen.tv/linkaufbau/einfacher-linkaufbau-durch-forenlinks.html">Linkaufbau mit Hilfe von Diskussionsforen</a> geht. Sistrix selbst sowie einige Kommentatoren warnen vor dem Einsatz dieser Technik, da sie für sie sehr nah am Spam ist. Meine Erfahrung ist jedoch diejenige, dass es durchaus schon was bringen kann und &#8220;white hat&#8221; ist &#8211; wenn man es nur &#8220;richtig&#8221; macht!</p>
<p><span id="more-298"></span>Prinzipiell geht es bei Suchmaschinenoptimierung vielen ja in erster Linie um &#8211; ja genau, Suchmaschinen. Dass es aber eigentlich beim übergeordneten Thema Internet Marketing tatsächlich immer grundlegend um Menschen geht, das vergessen viele. Man kann nun als SEO aus Gewohnheit also einfach stur aus Suchmaschinensicht denken und sich entsprechende Links besorgen, aber ob diese aus menschlicher Sicht dann auch so gut sind, das ist in manchen Fällen etwas zweifelhaft.</p>
<p>Wie bekommen wir also nun den menschlichen Aspekt in das Ganze hinein? Also den sozialen Aspekt. Ähm &#8211; &#8220;sozial&#8221;? &#8220;Social&#8221;? &#8220;Social Communities&#8221;? Aha! Schon sind wir beim Web 2.0, also allen voran MySpace, Facebook, YouTube, Twitter und Co &#8211; und eben auch der 1.0-Version des Web 2.0, nämlich Diskussionsforen.</p>
<p>Das Prinzip, wie man diese ganze interaktive Seite des Internet für sein Geschäft nutzen kann, ist dabei ähnlich wie im realen Leben. Bist Du eher anonym &#8211; oder hat Deine Unternehmung ein &#8220;Gesicht&#8221;? Versteckst Du Dich mit Deinem Unternehmen ausschließlich hinter Websites, Kontaktformularen, Email und Telefonnummern? Schaltest Du passive Werbung, in denen einfach nur angepriesen wird, wie toll Deine Produkte und Dienstleistungen sind? Oder gehst Du persönlich auf Messen und ähnliche Veranstaltungen und bist direkt ansprechbar, gehst auf die konkreten Fragen und Probleme der Interessenten ein und erklärst ihnen, dass und warum genau Du ihnen in helfen kannst? Oder noch einen Schritt weitergehend: wenn Du einen besonders spritsparenden Luftfilter für Autos verkaufst, gehst Du vielleicht sogar direkt in Werkstätten und sprichst gezielt Menschen an, die sowieso gerade zum Luftfilter-Wechsel in die Werkstatt kommen?</p>
<p>Zugegeben, in der realen Welt ist der letzte Punkt schwer vorstellbar, weil das enorme Manpower benötigt, um die Werkstätten alle abzudecken, also wirst Du das nur immer im Rahmen von Sonderaktionen mit ausgewählten Werkstätten machen können. Aber hey &#8211; im Internet musst Du nirgends hinfahren. Du kannst mit nur einem einzigen Mausklick direkt die Orte aufsuchen, wo sich die Menschen herumtreiben, denen Du etwas verkaufen kannst!</p>
<p>Natürlich darfst Du dabei nicht so aufdringlich sein wie der berühmte Staubsauger-Vertreter, der gleich einen Fuß in die Tür einklemmt und sich nicht mehr abwimmeln lässt. Aber Du kannst in fachlichen Diskussionen zu Deinem Spezialgebiet teilnehmen, somit Reputation als Experte aufbauen und durchaus auch mal den einen oder anderen Tipp fallen lassen, der direkt oder indirekt zum Geschäft für Dein Unternehmen führt.</p>
<p>Klar, das Ganze ist sehr zeitaufwändig und bringt zumindest am Anfang nur eine sehr kleine Ausbeute. Du wirst viel Zeit in Foren verbringen und viele Einträge schreiben müssen, bevor der erste Besucher darüber generiert wird. Aber das ist im Straßenverkauf nicht anders. Jeder kennt doch den netten Mann von Portas oder die Trupps von 1&amp;1 oder den verschiedenen Handy-Netzanbietern, die bevorzugt in Einkaufszentren lauern und vorbeigehende Passanten ansprechen. Deren Conversion Rate ist auch nicht umwerfend. Aber warum machen sie es dann trotzdem, wenn es doch eigentlich &#8220;nichts bringt&#8221;? Weil es eben doch was bringt und daher ein ganz normaler Channel in ihrem Verkaufssystem ist. Es ist zwar sicher nicht der gewinnbringendste, aber es ist einfach &#8220;Public Work&#8221;. Präsenz zeigen. Darum geht es.</p>
<p>Ich persönlich sehe daher besonders für kleinere Unternehmungen und Startups eine große Chance in einem derartigen Vorgehen. Sicher hat man gerade als Ein-Mann-Unternehmen oder kleiner Familienbetrieb eigentlich &#8220;wichtigere&#8221; Dinge zu tun als stundenlang im Internet zu hängen und seinen Senf irgendwo zu hinterlassen. Denkt man zumindest. Aber wenn man mal genauer überlegt, ist doch eigentlich genau das einer der wichtigsten Punkte: sein Angebot bekannt machen. Sich selbst bekannt machen. Sich in die Öffentlichkeit stellen und sagen &#8220;hallo Welt &#8211; hier ist jemand, der sich mit diesem Thema wirklich auskennt und der helfen kann&#8221;. Denn genau diese sehr persönliche Art der Öffentlichkeitsarbeit führt zu Aufmerksamkeit, zu Kontakten, zu Reputation und schließlich zu Geschäft. Zwar vielleicht nicht von heute auf morgen aber langfristig auf jeden Fall. Denn Deine Unternehmung bekommt ein Gesicht. Oder zumindest eine Stimme. Eine persönliche Stimme, hinter der ein echter Mensch steckt. Und Menschen fühlen sich zu Artgenossen nun mal meistens deutlich eher hingezogen als zu so einem abstrakten Etwas wie ein von einem PR-Team aufgrund von Zielgruppen-Analyse und demografischen Erkenntnissen zusammengebastelten &#8220;Marken-Image&#8221;.</p>
<p>Vor allem kann ein solches Vorgehen ja langfristig auch zu starken Links führen. Wenn du gut bist, wirst Du auch weiterempfohlen &#8211; und schon erscheint irgendwo ein weiterer Link zu Deiner Website. Und Besucher kann es auch generieren, denn wenn ein Diskussionsforum selbst ein starkes Ranking hat, wird es selbst auch durchaus mal als Suchergebnis angezeigt. Jemand, der nach einem relevanten Begriff sucht, stolpert also vielleicht drüber, liest somit auch Deine Postings, lernt Dich als Mensch kennen, sieht Dein Angebot dazu &#8211; und&#8230;?</p>
<p>Natürlich soll das jetzt nicht heißen, dass das der einzige goldene Weg zum Erfolg ist. Das beste ist wie immer ein goldener Mittelweg vieler verschiedener Strategien. Aber die aktive Teilnahme in starken Foren oder sozialen Netzwerken ist eine oft unterschätzte Möglichkeit, wirklich sehr gute Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben und seine Zielgruppe auf dem direktmöglichsten Weg zu erreichen. Und deswegen kann ich den Tipp von Jürgen nicht per se als Spam oder veraltete Technik zum Link Building abtun.</p>
<p>In Foren rein der Links wegen aktiv zu sein &#8211; nein. Foren aber als Marketing-Instrument zu sehen, das indirekt langfristig zu mehr Erfolg führt &#8211; definitiv!</p>
<p>Also such einfach mal nach gut platzierten Foren für Deine wichtigen Begriffe, hol Dir dort nen Account &#8211; und fang einfach an, mitzureden! Genau so, wie Du es im realen Leben ja auch machen würdest, wenn Du an der Bushaltestelle sitzt und mitbekommst, wie sich Deine Banknachbarn ewig über ein Problem unterhalten, das Du mit ein paar Worten lösen kannst. Oder würdest Du da tatsächlich Deinen Mund halten?</p>


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		<title>Die lustigsten SEO-Blog-Namen &#8211; und wie erkennt man Dich?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 10:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seodiot</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Copywriting]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im SEO-Blog von onreact bin ich gerade auf einen kleinen Artikel mit den 7 lustigsten Namen für SEO-Blogs gestoßen. Und ich bin ehrlich gesagt sehr enttäuscht, dass der SEOdiot dort nicht erwähnt wird. All meine Mühe bei der Namensfindung war umsonst. Aber Scherz beiseite &#8211; was will uns dieser Artikel sagen? Nun, ich verstehe es [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im SEO-Blog von onreact bin ich gerade auf einen kleinen Artikel mit den <a href="http://seo2.0.onreact.com/the-7-seo-blogs-with-the-funniest-names">7 lustigsten Namen für SEO-Blogs</a> gestoßen. Und ich bin ehrlich gesagt sehr enttäuscht, dass der SEOdiot dort nicht erwähnt wird. All meine Mühe bei der Namensfindung war umsonst. <img src='http://www.seodiot.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Aber Scherz beiseite &#8211; was will uns dieser Artikel sagen?</p>
<p><span id="more-286"></span>Nun, ich verstehe es so, dass es trotz aller Sinnhaftigkeit oder sogar Notwendigkeit, wegen der Suchmaschinenplatzierungen Keywords im Namen zu verwenden, gerade bei einem Blog doch irgendwie eher darauf ankommt, ihm eine persönliche Note zu geben. Wie viele &#8220;SEO-Blogs&#8221;, &#8220;SEO-Info-Blogs&#8221; (sorry, <a href="http://www.seoinfoblog.de/">Tobi</a> <img src='http://www.seodiot.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), &#8220;SEO-News-Blogs&#8221;, &#8220;SEO-Tricks-Blogs&#8221; und dergleichen gibt es denn eigentlich schon? Und wie viele &#8220;Reise-Blogs&#8221;, &#8220;Usabilty-Blogs&#8221;, &#8220;Essens-Blogs&#8221;, &#8220;Koch-Blogs&#8221; und so weiter?</p>
<p>Sicher, alle haben sie sauber ihr wichtigstes Keyword im Namen. Aber bringt es ihnen eigentlich wirklich was? Wenn ich nach [SEO-Blog] google finde ich 16 Millionen Ergebnisse &#8211; und bei den ersten 30-40, die sich auch die Suchenden ansehen, sticht irgendwie absolut keiner besonders auffällig ins Auge. Was nicht heißen soll, dass die Blogs dahinter nicht gut wären, im Gegenteil &#8211; aber gerade was die Betitelung, die Aufmachung und die ganze &#8220;Persönlichkeit&#8221; dieser Blogs angeht, haben für meinen Geschmack viele ein klein wenig zu viel Weichspüler abbekommen. Wie in der Musik ist der Wiedererkennungswert für mich und viele andere ein zentrales Kriterium &#8211; und da fallen leider die meisten sowohl bezüglich Inhalt, Schreibstil als auch optischer Aufmachung einfach durch. Die schön neutral und sachlich formulierten Postings von X könnten doch genauso gut von Y oder Z sein. &#8220;Tagesschau-Stil&#8221; nenn ich das einfach mal.</p>
<p>Natürlich ist &#8220;nicht auffallen, nicht polarisieren&#8221; schon auch ein Konzept, das oft aufgeht, besonders wenn man es mit einer sehr breiten Zielgruppe zu tun hat. Aber andererseits: sind nicht gerade extremere Konzepte oft die langfristig erfolgreichen? Vor allem, wenn man als Newcomer in einen Bereich eintritt, in dem es bereits etablierte Platzhirsche gibt, die die Masse ansprechen.</p>
<p>Ich möchte meine Erfindung des SEOdioten jetzt nicht als übertolles Hammerbeispiel für so etwas hinstellen, denn das Konzept mit dem Schuß Selbstironie und Humor und Persönlichkeit inmitten all der hochtechnischen Blogs ist noch recht jung und ich spiele noch damit und erst die Zeit wird zeigen, ob ich dadurch wirklich den gewünschten Effekt erziele, nämlich einfach anders zu sein als die unzähligen anderen SEO-Blogs da draussen.</p>
<p>Aber auch wenn Eigenlob stinkt, es ist einfach ein schönes Beispiel: ich kann nicht anders als stolz auf mein erstes diesbezügliches Projekt namens &#8220;<a href="http://lukuhlus.blog.de/">Lukuhlus</a>&#8221; zu sein, das ich einfach aus Spaß und Leidenschaft mal angefangen habe, ohne jemals dabei Geschäft im Hinterkopf gehabt zu haben. Aus der Idee geboren, dass ich einfach verdammt gern lecker esse und auch mal bloggen möchte, habe ich mir ein passendes Wortspiel mit meinem Nachnamen ausgedacht und fing einfach an, über meine Ernährung und meine Gedanken zu diesem Thema zu schreiben. Nachdem ich in den ersten Monaten dann eine ziemliche Wandlung meine Ernährung betreffend durchgemacht habe, schrieb ich regelmässig recht emotional und durchaus auch mal extrem provozierend und mit gut recherchierten Fakten darüber, dass und warum ich jetzt kein FastFood mehr esse, nichts mehr im Supermarkt kaufe, den <a href="http://lukuhlus.blog.de/2007/04/20/die_dekade_der_perversion~2126263/">Perversen Zehn</a> abgeschworen habe und es stattdessen mit allen Sinnen genieße, bei meinem Bio-Bauern im Nachbardorf oder im Tagwerk-Laden einzukaufen, wie ich trotz strikter Ernährung mit möglichst regionaler Bio-Ware unter Ausnutzung der saisonalen Angebote auch nicht so viel mehr Kosten habe als ihr ganzen faulen, hilflosen Supermarkt-Babies, wie man wirklich leckere Sachen aus den einfachsten Dingen kocht und der Genuß schon beim Einkauf anfängt und so weiter und so fort. Und auch wenn ich vielleicht nicht der Top-Blogger zum Thema Essen, kochen und genießen bin, geschweige denn sein will &#8211; immerhin hatte ich seit dem ersten Eintrag am 12. Oktober 2006 bis heute 135.238 Besucher, 231.385 Seitenaufrufe, mein <a href="http://www.google.de/search?q=rezept+sauerkraut">Sauerkraut-Rezept</a> ist wohl angesichts der Besucherzahlen eines der am häufigsten in Deutschland nachgekochten Krautrezepte und genauso wie etliche andere Rezepte oder Küchentipps (z.B. [<a href="http://www.google.de/search?q=fisch+aufwärmen">Fisch aufwärmen</a>]) dauerhaft in den Top10 vertreten, ich habe jeden Tag zwischen 200 und 250 Besucher, regelmässig extrem positive Kommentare von überraschten Nachkochern, eine leider wegen schlechter Feedburner-Anbindung dieser Plattform unbekannt große Anzahl regelmässiger Leser und überhaupt habe ich es sogar geschafft, einige Leser zu &#8220;bekehren&#8221;, so dass sie wieder bewusster kochen und genießen. Und Anfragen von Link Buildern, gegen Bezahlung besondere Websites oder Restaurants und dergleichen zu empfehlen gibt es auch zur Genüge. Glaubt Ihr wirklich, das hätte ich als &#8220;Otto-Normal-Weichgespülter-Kochblogger&#8221; genauso geschafft?</p>
<p>Vielleicht. Ich kanns nicht sagen. Aber ich wäre sicher nur einer unter vielen. Und eben nicht Lukuhlus, der manchmal auch schon allein anhand seines Namens erkannt wird. Und genau darum geht es doch im Internet Business: stand out! Be different! DARE to be different! Auch auf die Gefahr hin, ein paar Leute damit zu vergraulen &#8211; diejenigen, die sich zu Fans Deines Stils, Deines Alter Ego entwickeln, werden doch umso stärker an den Blog, das Produkt oder das Unternehmen gebunden sein. Und eine starke, sehr fokussierte und engagierte Zielgruppe bzw. &#8220;Fan-Base&#8221; kann oft zu mehr Erfolg führen als das 32.768ste Nullachtfuffzehn-Angebot, das versucht, es auch ja allen recht zu machen, daher beim Besucher keine Emotion verursacht und dieser eben auch sehr schnell mit ein paar Mausklicks beim nächsten Anbieter des gleichen Zeugs ist.</p>
<p>Natürlich darf man sich bei dem Ganzen auch nicht verstellen. Wer schauspielert, wirkt sehr schnell nicht authentisch. Aber jeder Mensch ist doch anders und kann daher seine wesentlichen Persönlichkeitszüge auch in ein individuelles, sich von anderen unterscheidendes Blog-Konzept umsetzen. Vielleicht braucht es dabei etwas Übung und &#8220;Selbstfindung&#8221;, aber möglich ist es garantiert für jeden.</p>
<p>Also doch einfach mal die Frage in die Runde: erkennt man Euch und Eure Blogs unter all den Blogs zu Eurem Thema raus? Wie stellt Ihr Euch denn bei persönlichen, geschäftlichen Begegnungen vor? Hat Euch schon mal jemand nach dieser Vorstellung gesagt &#8220;ach &#8211; Sie sind der SEOdiot?! Ihren Blog hab ich schon öfter gelesen!&#8221; (tatsächlich vorgestern auf der Messe passiert &#8211; wäre das aber auch passiert, wenn mein Blog einfach nur &#8220;SEO-Blog&#8221; hieße und ich im Gespräch &#8220;ich betreibe auch einen SEO-Blog&#8221; anstatt &#8220;ich bin der SEOdiot&#8221; erwähnt hätte?)? Wenn nicht: seid Ihr mit Eurer momentanen Situation zufrieden? Und falls nicht &#8211; was hindert Euch eigentlich daran, Euch einfach anders zu präsentieren?</p>
<p>Und als allerletzter Denkanstoß: das war jetzt sehr auf Blogs gemünzt &#8211; aber was spricht eigentlich dagegen, die gleichen Gedanken für jegliche Unternehmung anzuwenden, also entweder komplett oder in Form von &#8220;Unterpersönlichkeiten&#8221; einer Marke oder eines Shops oder sonstigen Geschäfts?</p>
<p>So, das war jetzt der schleimigste, eigenlöblerischste Blog-Eintrag, den ich je geschrieben habe. Und irgendwie schäme ich mich auch dafür. Aber mir fällt grad auch irgendwie kein besseres Beispiel ein, um deutlich zu machen, was ich mit diesem Artikel eigentlich sagen will. Also bewerft mich mit Beispielen, dass ich mich irre, wenn ich sage, dass es weltweit vielleicht nur eine oder zwei handvoll Blogs gibt, die wirklich eine eigene Persönlichkeit haben.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hartmut Mehdorns Twitter &#8211; oder doch nicht?</title>
		<link>http://www.seodiot.de/2009/02/hartmut-mehdorns-twitter-oder-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 16:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seodiot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein schönes, aktuelles Beispiel für den viel zu einfachen Identity Theft in Social Communities: http://twitter.com/hartmut_mehdorn. Zwar ist das wohl auch für Laien schnell als Satire und Fake zu erkennen &#8211; aber was, wenn das eben nicht so offensichtlich passiert, sondern mit wirklicher Energie zum Schaden derjenigen Person oder Unternehmung angegangen wird? Jeder kann sich doch [...]


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<p>Jeder kann sich doch unter beliebigem Namen ein Profil anlegen und drauflos twittern, bloggen, myspacen und sonstigen Unfug anstellen. Und was geschieht erst, wenn das nicht wie in diesem Beispiel durch den angewandten Humor sofort als Fake ersichtlich wird, sondern wenn dort &#8220;echt&#8221; aussehende Infos veröffentlicht werden?</p>
<p>Zwar hängen die Börsenkurse noch nicht an den Tweets diverser Unternehmen oder ihrer Mitarbeiter &#8211; aber man kann ja auch viel subtiler vorgehen und langfristig wunderbar am Ruf sägen.</p>
<p>Ein ähnlicher Scherz passierte ja auch erst vor kurzem mit dem Dalai Lama. Angeblich legte das Büro seiner Heiligkeit einen Twitter-Account an, um die Welt mit buddhistischen Weisheiten zu versorgen und dergleichen. Das Styling war gut gemacht und die Tweets hatten durchaus Inhalt und Sinn &#8211; und innerhalb von nur zwei Tagen hingen über 20.000 Follower daran (ja, ich gestehe: ich auch). Glücklicherweise wurde auch dieser Fake schnell aufgedeckt, aber wohl auch nur wegen der extremen Prominenz des &#8220;Betrogenen&#8221;.</p>
<p>Denn was passiert denn, wenn das nicht mit jemandem vom Schlage Mehdorn, Dalai Lama, Angela Merkel, Horst Seehofer oder Michael Jackson gemacht wird, sondern mit einem durchschnittlichen, mittelständischen Unternehmen?</p>
<p>Wissen derartige Unternehmen überhaupt, dass es so etwas wie &#8220;Social Media&#8221; gibt? Wissen die, was man darüber machen kann? Wissen die, dass man das auch entsprechend missbrauchen kann? Und sind sie sich dessen bewusst, dass sie zumindest ein Auge auf möglichen Missbrauch haben sollten, wenn sie sich selbst schon nicht diesbezüglich engagieren?</p>
<p>Ich habe es oft mit Unternehmen zu tun, die alle diese Fragen mit &#8220;nein&#8221; beantworten müssen. Aber ohne jetzt apokalyptisch wirken zu wollen &#8211; ist das nicht etwas gefährlich?</p>
<p>Wo kein Kläger, da kein Richter. Wenn da draussen also jemand unter falschem Namen anfängt, ein Unternehmen oder eine einzelne Person über derartige Aktivitäten in Misskredit zu bringen, muss der/die Betroffene ja überhaupt erst mal Kenntnis davon erlangen. Denn wenn jemand als Herr Meier von der Firma &#8220;Meier&#8217;s Rohre&#8221; anfängt, potentielle Kunden zu vergraulen oder alte Kunden zu verprellen, werden die ja kaum zu Meier&#8217;s Rohre gehen und das sagen, denn das Ganze ist ja vermeintlich sogar von Meier&#8217;s Firma initiiert.</p>
<p>Es gibt daher nur eine wirksame Strategie dagegen: googeln, was das Zeug hält. Sicher ist das zeitaufwändig, aber eine Stunde im Monat könnte man sich schon mal die Zeit nehmen, um nach seinem Firmen- oder Produktnamen zu googeln und sich die ersten 100-200 Ergebnisse ein bisschen genauer anzusehen. Oder man googelt nach den Namen wichtiger Mitarbeiter. Also ohne sie ausspionieren zu wollen, aber wenn es Suchergebnisse von &#8220;Markus Uhl&#8221; gibt, die auf den SEOdioten ein schlechtes Licht werfen könnten, schadet es zumindest nichts, sich das Umfeld mal genauer anzusehen und festzustellen, ob das jetzt ein gänzlich anderer Markus Uhl und die Sache deswegen harmlos ist, ob der Kerl tatsächlich solchen Blödsinn macht und sich des Rufes wegen vielleicht etwas zügeln sollte &#8211; oder ob es eben vielleicht sogar eine gezielte Rufmord-Kampagne ist.</p>
<p>Ein Tool, das bei dem Ganzen übrigens sehr gut hilft, ist <a href="http://www.google.de/alerts">Google Alerts</a>. Einfach einen Suchbegriff (d.h. den eigenen Firmen- oder Produktnamen) eingeben, festlegen wo gesucht werden soll und wie man benachrichtigt werden will &#8211; fertig. Und wer sowieso schon einen Feedreader benutzt, kann einen derartigen Alert auch mit seinem Google-Account verknüpfen und bequem als RSS-Feed bekommen.</p>
<p>Das ist zugegeben die unterste Stufe des Reputation Management &#8211; aber immer noch besser als die Augen komplett vor dieser möglichen Gefahr zu verschließen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Handelsblatt &#8211; die erste blogfreundliche Zeitung?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 11:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seodiot</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessant! Gestern hat das Handelsblatt in einem Artikel bekanntgegeben, dass sie ab heute neben jedem Eintrag eine Liste von Blogs auflisten wollen, die sich mit diesem Artikel beschäftigen. Technisch realisiert durch den allseits bekannten Trackback-Mechanismus. Wie ich finde, eine sehr gute Entscheidung, sich in dieser Art und Weise der Blogosphere zu öffnen. Wir Blogger werden [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant! Gestern hat das Handelsblatt in einem <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2026">Artikel</a> bekanntgegeben, dass sie ab heute neben jedem Eintrag eine Liste von Blogs auflisten wollen, die sich mit diesem Artikel beschäftigen. Technisch realisiert durch den allseits bekannten Trackback-Mechanismus.</p>
<p><span id="more-245"></span>Wie ich finde, eine sehr gute Entscheidung, sich in dieser Art und Weise der Blogosphere zu öffnen. Wir Blogger werden wohl niemals professionelle Journalisten arbeitslos machen &#8211; aber umgekehrt kann auch der beste Journalist ein Thema nicht immer allumfassend abhandeln, so dass Interessierte in Blogs bestimmt wirklich gute, weiterführende Information finden. Allein schon die eigentlich immer vorhandene, kontroverse Diskussion der Themen. Pro-Blogger und Contra-Blogger. Beide Seiten kommen zu Wort, können argumentieren und damit dem Leser helfen, für sich selbst zu einer Synthese zu kommen.</p>
<p>Coole Sache also! Und diese Idee lässt sich sicher noch auf andere Websites ausweiten. Wann wird sich denn eigentlich zum Beispiel der erste Hersteller trauen, direkt entsprechende RSS-Feeds in seinen Produktseiten einzubinden? Also nach dem Motto &#8220;und das sagen aktuell unsere Kunden&#8221;. Mit den diversen Bastelboxen sollte es ja kein Problem sein, sich einen Feed zusammenzustellen, der alles enthält, was in der bekannten Blogosphere im Moment so zu einem Begriff bzw. Produktnamen XY geschrieben wird&#8230;</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Link Building über Gewinnspiel &#8211; EEE900.de machts vor</title>
		<link>http://www.seodiot.de/2009/01/link-building-uber-gewinnspiel-eee900de-machts-vor/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seodiot</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO-Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Link Building]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Möglichkeiten, um Link Building zu betreiben. Eine davon ist ja die, ein Gewinnspiel zu veranstalten, das sich über Mundpropaganda üblicherweise schnell weiterverbreitet und automatisch Links generiert. EEE900.de führt gerade wunderbar vor, wie man so etwas macht &#8211; und geht sogar noch einen kleinen Schritt weiter&#8230; Verlost wird ein nettes MSI Wind Netbook [...]


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<li><a href='http://www.seodiot.de/2010/04/der-seodiotische-wochenruckblick-kw-132010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der SEOdiotische Wochenrückblick &#8211; KW 13/2010'>Der SEOdiotische Wochenrückblick &#8211; KW 13/2010</a> <small>Sapperlott, diese Woche ist ja so einiges passiert. Das iPad...</small></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Möglichkeiten, um Link Building zu betreiben. Eine davon ist ja die, ein Gewinnspiel zu veranstalten, das sich über Mundpropaganda üblicherweise schnell weiterverbreitet und automatisch Links generiert. <a href="http://www.eee900.de">EEE900.de</a> führt gerade wunderbar vor, wie man so etwas macht &#8211; und geht sogar noch einen kleinen Schritt weiter&#8230;</p>
<p><span id="more-240"></span>Verlost wird ein <a href="http://www.eee900.de/gewinnspiel-msi-wind-netbook-gewinnen/">nettes MSI Wind Netbook</a> und teilnehmen kann jeder, der einen Blog betreibt. Einfach einen kurzen Artikel über das Gewinnspiel schreiben, darin auf die Startseite sowie die Gewinnspiel-Unterseite verlinken und schon nimmt man über den Trackback-/Ping-Mechanismus automatisch am Gewinnspiel teil.</p>
<p>Und genau darin liegt finde ich das Geniale an dieser Idee. Denn um teilnehmen zu können, muss man tatsächlich einen Link setzen. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Was aber wiederum so verlockend einfach ist, dass ich mir gut vorstellen kann, dass die Teilnehmerzahl in die Tausende geht. Womit aber auch mal eben über tausend Links generiert werden. Coole Sache, oder?</p>
<p>(Und ja, ich gebe zu: ich will auch eins dieser schicken Dinger. Deswegen schlag ich mit diesem Eintrag auch zwei Fliegen mit einer Klappe. Ist das verwerflich?)</p>


<p>Das k&ouml;nnte Dich auch interessieren:<ol><li><a href='http://www.seodiot.de/2009/09/google-und-parameter-urls/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Google und Parameter-URLs &#8211; Resignation vor der Wirklichkeit'>Google und Parameter-URLs &#8211; Resignation vor der Wirklichkeit</a> <small>Danke, Google. Als ich heute morgen die Twittersphere überflog, sprangen...</small></li>
<li><a href='http://www.seodiot.de/2010/04/ladegeschwindigkeit-einer-seite-jetzt-ein-ranking-kriterium/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Endlich: Ladezeit einer Seite jetzt ein Ranking-Kriterium'>Endlich: Ladezeit einer Seite jetzt ein Ranking-Kriterium</a> <small>Diese Neuigkeit verbreitet sich ja gerade mit rasanter Geschwindigkeit durch...</small></li>
<li><a href='http://www.seodiot.de/2010/04/der-seodiotische-wochenruckblick-kw-132010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der SEOdiotische Wochenrückblick &#8211; KW 13/2010'>Der SEOdiotische Wochenrückblick &#8211; KW 13/2010</a> <small>Sapperlott, diese Woche ist ja so einiges passiert. Das iPad...</small></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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